Browsing Category

Food

Food Muttertag

Muttertagsessen und ein paar Gedanken

 

Hallo ihr Lieben!

 

Da ist er ja auch schon wieder, der Muttertag! Schön, ich freu mich! Wirklich! Ich mag den Muttertag. Gut, ich muss zugeben, ich mag so ziemlich jedes Fest. Ich mag auch den Valentinstag oder Halloween oder auch Ostern, Weihnachten, Geburtstage. Ich feiere gerne, schon immer. Natürlich heute nicht so exzessiv wie früher, eher gediegener, mit gutem Essen, Wein und netter Gesellschaft. Aber feiern gehört zu mir!

Ich habe mir die letzten paar Tage Gedanken gemacht was ich den so zum Muttertag schreiben soll und war da ein klein wenig unschlüssig. Ich habe einige Posts zum Muttertag gelesen und da viele Bloggerinnen noch junge Mamas sind, weicht ihre Meinung von meiner ein klein bisschen ab.

Viele finden den Muttertag nicht mehr zeitgemäß, Gedichte aus Schule oder Kindergarten, in denen sich Kinder fürs Putzen und Waschen bedanken, eher peinlich als nett und die Wertschätzung der Mutter sollte ja auch immer vorhanden sein und nicht nur am Muttertag, ist sie nicht da, dann hat man sowieso etwas falschgemacht.

Ich sehe es in Teilen auch so und verstehe auch die Argumentation. Jetzt bin ich halt keine junge Mutter mehr. Meine Kinder sind zwischen 11 und 16. Ob das was ändert? Für mich schon.

Es gab Zeiten, da hatte ich die Kinder 24/7 um mich herum, dass sich das mal irgendwann ändert, wusste ich, aber dass es doch so schnell geht, eben nicht! Gefühlt hatte ich für immer alle Zeit der Welt mit meinen Jungs. Zur Zeit bin ich froh, wenn ich meinen Ältesten 10 Minuten am Tag sehe.

Ich bin mir auch sicher, tief im Inneren wertschätzt es meine Familie, was ich tagtäglich für sie tue, aber eine gewisse Selbstverständlichkeit ist auch bei uns vorhanden. Mag es Familien geben bei denen das besser funktioniert, aber es kann mir doch keiner erzählen, dass er Teenager daheim hat, die für alles dankbar sind, was man für sie tut. Sollte es aber tatsächlich so sein, dann schreib doch bitte ein Buch, wir anderen nicht fähigen Mütter brauchen es dringend!!!

Seit ich Mama bin, feiere ich den Muttertag und gestalte den Tag wie ich mag. Meine Mutter hat nicht den Anspruch, dass man den Tag mit ihr verbringt, zumindest nicht mehr seit ich selber Mama bin.

Meine Wünsche zur Gestaltung des Muttertags waren nie gleich. Als die Kinder noch klein waren, wollte ich einfach nur ein warmes Essen ohne Stress, dann einen Tag für mich alleine oder einen Ausflug mit der Familie oder groß feiern mit der kompletten Großfamilie. Glaubt mir, ich hab schon alles durch!

Dieses Jahr möchte ich wieder mit meiner Mama und Schwiegermama und der Familie feiern. Ich hab Bock darauf und der Grund ist eigentlich ganz simpel, Zeit! Zeit, die man noch gemeinsam verbringen darf, Zeit, die sich alle nehmen, um zusammen zu sein.

Je größer die Kinder werden, desto weniger Zeit hat man mit ihnen, je älter die Mamas werden, desto weniger Zeit bleibt.

Das ist der Grund warum ich alles feiere, was nur im Entferntesten nach feiern aussieht. Wenn dann eben so ein Muttertag daherkommt, nimmt man sich doch wieder bewusster Zeit. Okay, ich gebe es ja auch zu, ich bin super oberflächlich und mag Geschenke. Auch die völlig einfallslosen Geschenke, wie Blumen, Pralinen und Parfum. Und jetzt kommen die Kritiker, man braucht ja dafür keinen extra Tag, zum beschenken und feiern. Ja, ja, ich weiß, und wer mich kennt weiß ebenfalls, ich feiere auch, wenn es nix zu feiern gibt, ich bin mir aber sicher, dass auch bei den Kritikern der Alltag seinen Tribut fordert und auch sie zuwenig feiern. Wenn das nicht so sein sollte, siehe oben, Buch schreiben, für die, die es nicht hinbekommen.

Ich zwinge ja auch niemanden, mit mir zu feiern, ich zwinge auch niemanden mich zu beschenken, bin niemanden böse oder nachtragend, der den Muttertag vergisst! Aber glaubt mir, ich werde immer beschenkt und ich habe immer Menschen um mich herum, die gerne mit mir feiern und ich glaube ganz fest, das liegt wahrscheinlich an meinem wunderbaren Wesen oder vielleicht eher an der Tatsache, dass ich kochen kann !

Und wer auch an Muttertag mit einem guten Essen auffahren will, Bitteschön, ich hab da mal was vorbereitet! Vorspeise, Hauptgang, Torte, macht alles oder sucht euch was aus, dauert alles wie immer nicht solange, wie es aussieht!

 

 

Mousse von geräuchter Forelle ( 4-6 Gläschen, je nach Größe )

Zutaten:

  • 125 gr geräucherte Forellenfilets
  • 200 ml Sahne
  • 200 ml Frischkäse (Doppelrahm)
  • 1 El Schnittlauch
  • 1 El Petersilie
  • 1 Tl frisch geriebener Meerrettich ( oder aus dem Glas)
  • Salz/ Pfeffer
  • 4-6 Scheiben Toast

Zubereitung:

Forellenfilets grob würfeln, zur Seite stellen. Sahne steif schlagen, restlichen Zutaten dazugeben. Alles mit dem Handrührgerät gut durchmixen. In Gläschen füllen, eventuell mit Kräutern garnieren.

Toastscheiben toasten, Herzen ausstechen und die Mousse damit garnieren.

 

 

Spargel-Bärlauch-Risotto mit Minutenschnitzel und Bacon

Zutaten: 

  • 1 Kl weißer Spargel
  • 500 gr Risottoreis
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 2  Zwiebeln
  • 100 ml Weißwein
  • 80 gr Parmesan
  • 1 Bund Bärlauch
  • 3 El Butter
  • Salz/ Pfeffer/ mildes Paprikapulver
  • etwas Öl zum Anbraten
  • 4 Minutensteaks
  • 4 Scheiben Bacon

Zubereitung:

Gemüsebrühe aufkochen. Beim Spargel die holzigen Enden abschneiden, Spargel schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Barlach waschen, die dicken Enden der Zweige entfernen und kleinschneiden.

Butter in einem Topf zerlassen, Reis zugeben und zur mitdünsten. Dann den Spargel in den Topf unterrühren und kurz anschwitzen, der Reis darf nicht braun werden. Mit Wein ablöschen, so lange rühren, bis der Wein verdampft ist, dauert nicht lange. Das Ganze mit der Gemüsebrühe auffüllen, bis der Reis vollständig bedeckt ist. Bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten kochen, dabei öfters umrühren und Gemüsebrühe nach und nach dazugeben. Wenn der Reis weichgekocht ist, Parmesan und Bärlauch dazugeben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Würzt nicht zuviel, der Parmesan ist meistens salzig.

Minutensteaks in Öl bei starker Hitze von jeder Seite ca. 2-3 Minuten scharf anbraten und mit Salz/ Pfeffer / Paprikapulver würzen.

Bacon in Öl ausbacken.

Erdbeeren-Rhabarber-Kuchen

Zutaten: 

Teig: selber backen oder Wiener Böden kaufen( 2x durchgeschnitten)

Springform ca. 26-28 cm

  • 5 Eier
  • 300 gr Zucker
  • 350 gr Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 125 ml Öl
  • 175 ml Fanta

Füllung:

  • 6 Stangen Rhabarber
  • 700 gr Erdbeeren
  • 2 El Zucker
  • 2 El Wasser
  • 2 Tl Speisestärke
  • 500 ml Sahne
  • 600 gr Mascarpone
  • 2 Pck Vanillezucker
  • rote Lebensmittelfarbe

Dekoration:

  • 4 Biorosen
  • 12 Baisertropfen

Zubereitung:

Springform mit Butter einfetten.

Für den Teig Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl und Backpulver dazugeben und unterrühren. Fanta und Öl ebenfalls unterrühren. In die Springform geben und bei

  • 150 Grad Ober-/ Unterhitze ( 180 Grad Umluft)
  • ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe machen)

Abkühlen lassen.

Während der Teig im Ofen ist, Rhabarber waschen, Enden abschneiden und eventuell schälen, falls der Rhabarber sowieso schon Fäden zieht. Würfeln, in einen kleinen Topf geben, mit Zucker mischen, 1/2 Stunde ziehen lassen. 1 El Wasser dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten weichkochen. 2 El Wasser mit Speisestärke mischen und zum Rhabarber dazugeben, kurz aufkochen. Eventuell noch Zucker dazugeben, falls zu sauer. Abkühlen lassen.

Sahne steifschlagen, Mascarpone ,Vanillezucker und Lebensmittelfarbe unterrühren. Erdbeeren waschen, entstielen und bis auf 5-6 Erdbeeren alles würfeln.

Abgekühlten Tortenboden 2x durchschneiden. Auf den ersten Boden 1/3 der Creme geben, Erdbeeren auf den Boden verteilen. 2ten Tortenboden darauf setzen. Wieder Creme aufstreichen, Rhabarbermousse auf der Creme verteilen , den letzten Boden darauf legen. Restliche Creme auf den Boden verteilen, mit Erdbeeren, Rosen und Baisertropfen dekorieren, 2 Baisertropfen mit den Händen zerkleinern und auf der Deko verteilen.

Und wenn ihr jetzt den Muttertag nicht feiern wollt dann ist es doch völlig okay, dann ladet ihr halt eure Lieben ein anderes Mal ein.

Dass ich meinen Muttertag im Kreise meiner Lieben feiern darf, erfüllt mich mich Dankbarkeit, dass ich Mutter werden dürfte, finde ich sensationell.

Und dieses Jahr wird mein Muttertag auch noch mit einer sehr netten Idee gekrönt. Ich werde den Abend im Kino verbringen, wir schauen uns „I feel pretty“ an, ein echter Frauenfilm. Und wie es sich für einen Frauenfilm gehört, schau ich mir den Film mit Frauen an. Über 30 befreundete Frauen, tolle Frauen, lustige, gesellige und die Art von Frauen, die man immer gerne um sich herum hat. Und an dieser Stelle noch ein öffentliches Danke an die Initiatorin der ganzen Aktion, Caro, vielen lieben Dank und I love you so much !!!!!

Und an alle anderen Mamas, macht morgen was immer ihr wollt, aber habt Spaß! Für euch gibt es halt ein Blumenmeer in Form von meinen Fotos! Ich finde, auch wenn es altmodisch ist, wenigstens ein Stauß Blumen sollte ab und an drin sein, oder?

Also ich bin jetzt voll in Feierlaune, ich glaube, ich fange heut schon an. Her mit dem Prosecco und ab auf die Terrasse!!!

Ich drücke euch alle ganz doll!

Eure Dani

 

 

Food Valentinstag

Valentinstagsmenue für Zwei

 

 

Hallo ihr Lieben!

 

So, liebe Freunde, was soll ich sagen, ich melde mich zurück! Für alle, die jetzt denken, ach Gott, die lebt ja noch, sei gesagt, nein, ich lebe nicht wirklich, ich vegetiere eigentlich nur so vor mich hin! Gerade befinde ich mich seit ca. 8 Wochen auf der Krankenstation Löffler! Ich habe kaum Kontakt zur Außenwelt und meine Kräfte schwinden. Meine Crew kämpft seit Wochen gegen diverse Seuchen, die Stimmung auf der Station ist mehr als niedergeschlagen! Ein Mann nach dem anderen kippt um, zeitweise bis zu 4 Männer gleichzeitig! Und meine Tage bestehen gerade nur noch aus pflegerischen Tätigkeiten. Ich habe einen 24/7 Job als Krankenschwester in einem Krisengebiet!!! Ihr wißt was ich meine, 1-4 kranke Männer jede Woche! Hallo!!!

Meine Kreativität beschränkt sich gerade auf die Auswahl der Speisen, ansonsten tütle, pflege und knuddle ich den ganzen Tag. Zum Einkaufen werde ich herausgelassen, sollte ich allerdings zu lange brauchen, werde ich sofort telefonisch zurückgepfiffen! Nichtsdestotrotz habe ich alle meine verbleibende Kräfte mobilisiert um mal wieder einen Blogpost rauszuhauen!

Und das sei an dieser Stelle auch mal gesagt, wenn jemand dieses Jahr das Recht hat über den Valentinstag zu schreiben, dann wohl ich, oder? Mir sind alle Formen der Liebe bekannt und gerade liebe ich fast bis zur Erschöpfung!!! Wie allen gut bekannt, brauchen kranke Männer besondere Aufmerksamkeit und wenn es mehr als einer ist, dann kann es durchaus ein klein wenig anstrengend werden! Das mit der Liebe mein ich! Und da ich gerade ein Zuviel an Mutterliebe habe, beschränkt sich mein heutiger Blogpost auf 2 verliebte Menschen, ohne Kinder! Los geht’s!!

Menü für zwei Personen

  • Pastinakensuppe mit Ingwer
  • Involtini vom Schweineschnitzel mit rosa Kartoffelpüree und Rote Beete Gemüse in Orangensauce
  • Blätterteigherzen gefüllt mit Vanillepudding und Kirschkompott

 

Pastinakensuppe mit Ingwer

Zutaten: 

  • 1 große Pastinake (ca. 200 g)
  • Ingwer ca. 2 cm
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • ein paar Chillifäden

Zubereitung:

Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.

Butter und Öl in einen Topf geben, Schalotte dazugeben und bei mittlerer Hitze ca. 3-4 Minuten dünsten. Ingwer und Knoblauch dazugeben und kurz mitdünsten. Pastinake waschen, würfeln und in den Topf geben, ebenfalls kurz andünsten und mit Brühe ablöschen. Köcheln lassen, bis die Pastinake weich ist (ca. 20 Minuten). Von der Kochstelle nehmen, mit Sahne auffüllen und pürieren. Sollte die Suppe zu dickflüssig sein, ein bisschen mehr Sahne oder Milch dazugeben. Suppe mit Salz und Pfeffer nachwürzen und kurz nochmals aufkochen! In Gläser oder Teller füllen und mit Chillifäden dekorieren!

Rosa Kartoffelpüree

Zutaten:

  • 6 mittelgroße Kartoffeln ca. 500 g geschält
  • ca. 700 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • ca. 1-2 EL Rote Beete Saft
  • 1 EL Butter
  • ca. 80-100 ml Milch
  • Salz/ Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Mit Wasser und Salz ca. 20 Minuten gar kochen. Wasser abgießen. 1 EL Rote Beete Saft, Butter und 80 ml Milch zufügen und mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen, falls ihr das Püree breiiger oder farbiger haben wollt, noch ein bisschen Milch und Saft hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine größere Herzausstechform auf den Teller legen, das Püree hineingeben und die Form vorsichtig entfernen.

Rote Beete Gemüse in Orangensauce

Zutaten:

  • 1 große Rote Beete
  • 4 Minikarotten
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Orangen
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 2 EL Orangenessig
  • Salz/ Pfeffer

Zubereitung:

Rote Beete schälen und würfeln ( Handschuhe benützen ). Karotten waschen und schälen. Zwiebel schälen und achteln. 1 Orange schälen und filetieren. Rote Beete, Karotten, Zwiebel und Orangenfilets in eine Auflaufform geben.

Die zweite Orange auspressen, mit Olivenöl, Honig und Essig mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über das Gemüse in die Auflaufform geben. Bei

  • 200 Grad Ober- Unterhitze ( 180 Grad Umluft)
  • ca. 25 Minuten

auf mittlerer Schiene backen.

Involtini vom Schweineschnitzel

Zutaten:

  • 4 dünne Schweineschnitzel, mittlere Größe
  • 4 eingelegte Tomaten
  • 4 Stengel Oregano
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 4 Scheiben Pancetta oder Parmaschinken
  • Salz/ Pfeffer
  • etwas Pflanzenöl zum Anbraten
  • Zahnstocher

Zubereitung:

Oreganoblätter vom Stengel lösen, größere Blätter klein schneiden, Basilikumblätter und eigelegte Tomaten ebenfalls kleinschneiden und mit dem Oregano mischen.

Schnitzel ausbreiten, salzen, pfeffern, mit Pancetta belegen. Die Kräutermischung auf dem Schnitzel verteilen. Schnitzel an den Seiten einschlagen und einrollen. Mit den Zahnstochern festmachen. In eine Pfanne Pflanzenöl erwärmen und die Involtini von allen Seiten anbraten.

In eine feuerfeste Form nebeneinander legen und bei

  • 200 Grad Ober- Unterhitze (180 Grad Umluft )
  • 20 Minuten

garen. Zum Servieren die Zahnstocher herausnehmen.

Blätterteigherzen gefüllt mit Vanillepudding und Kirschkompott

Zutaten:

Blätterteigherzen

  • 4 Scheiben gefrorene  Blätterteigquadrate
  • 1 EL flüssiger Butter

Zubereitung:

Blätterteigquadrate nebeneinander auftauen lassen. Aufeinander legen und Herzen mit einer Ausstechform oder einer selbstgemachten Vorlage ausstechen. Mit Butter bestreichen, mit einer Gabel den Rand rundherum zusammendrücken. Bei

  • 200 Grad Ober- Unterhitze ( 180 Grad Umluft )
  • 10-15 Minuten

backen. Abkühlen lassen und mit einen Löffel ein Loch in die Herzen drücken.

Kirschkompott

Zutaten:

  • 1 Glas Süßkirschen
  • 2 EL Speisestärke
  • 4 EL Orangensaft
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

Kirschen abgießen und dabei den Saft auffangen. Saft mit Vanillezucker in einen Topf geben und aufkochen. Stärke mit Orangensaft mischen und zum Kirschsaft dazugeben. Unter Rühren kurz aufkochen und die Kirschen dazugeben. Bei Seite stellen.

Vanillepudding

1 Päckchen Vanillepudding nach Packungsanweisung zubereiten. Abkühlen lassen.

Blätterteigherzen mit Vanillepudding und Kirschkompott füllen. Übrigen Pudding und Kompott zu den Herzen servieren, entweder in separate Schüsseln oder auf den Teller .

Ich hoffe, ihr seid jetzt ein bisschen inspiriert und habt Lust auf Valentinstag. Feiert auf alle Fälle schön und verwöhnt euch.

Ich für meinen Teil werde hier weiter tapfer die Stellung halten. Ich freue mich schon auf den Tag an dem ich endgültig die Krankenstation verlassen darf, ich freue mich auf die ersten Sonnenstrahlen, die zart mein Gesicht umspielen, die frische Luft, die meine Lunge füllt und auf gesunde Kinder, die fröhlich über unsere Wiese hüpfen.

Solltet ihr das Bedürfnis verspüren, mich hier herauszuholen, schlüpft in euren Schutzanzug, lasst euch schon mal prophylaktisch gegen alle möglichen Krankheiten impfen und stellt euch auf einen harten Kampf ein, ich befürchte, man lässt mich hier nicht gehen.

Vielleicht greife ich morgen am Valentinstag zum  letzten mir noch verbleibenden Mittel und bekämpfe meine Viren mit Proseccoschorle und wenn das nicht reicht, dann desinfiziere ich meinen Körper von innen mit Schnaps. Dann kann ich zwar am Valentinstag nicht kochen, aber ich bin bestimmt super lustig !!!

Liebe Freunde, ich muss jetzt schnell Schluss machen. Ich habe Angst entdeckt zu werden, wie ich mit der Außenwelt Kontakt aufnehme. Jetzt muss ich schnell auf meinen Posten zurück, aber ich melde mich sobald die Luft hier wieder  “ rein“ ist!!!

Eure tapfere Dani

 

 

Food Vatertag

Biertorte oder Ferrero Rocher Torte? Zum Vatertag einfach Beides

 

Hallo ihr Lieben!

 

Zur Zeit scheinen sich mal wieder alle Zeitmanagementgötter gegen mich verschworen zu haben!! Ich bin mir ganz sicher! Ein Termin jagt den anderen und es wird wohl bis zu den Sommerferien so bleiben. So sieht’s aus Freunde! Aber das Schöne bei der Sache ist, es sind ganz viele tolle Termine, die ganz viel Spaß versprechen und deshalb freue ich mich, auch wenn es Stress bedeutet!

Trotzdem muss ich jetzt schauen, wie ich alles unter einen Hut bekomme. Wenn ich so gar keine Zeit zum Kreativsein habe dann ist meine erste Adresse Pinterest! Ich bin so glücklich, dass ich im Zeitalter des Internets lebe und dass es so viele Menschen gibt, die ihre Ideen ins Netz stellen!

Ich wollte, trotz engen Zeitplans, meinem Mann etwas Kleines zum Vatertag machen. Er ist so toller Papa und er hat auch mich am Muttertag sehr verwöhnt. Er hat definitiv ein Geschenk verdient!

Und da habe ich auf Anhieb etwas auf Pinterest gefunden, da war ich mir ganz sicher, das gefällt ihm. Eine Biertorte, ist das nicht witzig? Wahrscheinlich kennt es wieder jeder außer mir, aber egal, ich zeige euch mein Ergebnis trotzdem! Da wir Kuchen lieben, toppe ich die Biertorte mit einer, kleinen Ferrero Rocher Torte, die geht super schnell, weil sie nicht gebacken wird! Ich komme Morgen ganz groß raus, welcher Mann bekommt schon zwei Torten zum Vatertag?

Für die Biertorte habe ich 20 kleine Bierdosen gekauft. Je nach Biersorte oder Bierdosengröße müsst ihr vielleicht ausprobieren, wieviel Dosen ihr braucht. Der Durchmesser meines Kuchens beträgt ca. 20 cm. Dosen einfach stapeln und mit einem Geschenkeband festmachen.

Ferrero Rocher Torte ( 20cm Durchmesser)

Zutaten:

  • fertiger Tortenboden, 3-teilig, dunkel
  • 500gr Quark
  • 400ml Sahne
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 1/2 Packungen Ferrero Rocher

Zubereitung:

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker aufschlagen. Quark zur Sahne geben und unterrühren. Ferrero Rocher in einen Gefrierbeutel geben und mit einen Wellholz kleinmachen. Einen Teil der Rochers zum Dekorieren zur Seite stellen, den Rest in die Quarkmasse geben und kurz durchrühren.

Tortenböden zurechtschneiden ( ich habe einen Teller mit 20 cm Durchmesser daraufgelegt).

Nun die Tortenböden mit der Quarkmasse locker aufschichten und zum Schluss mit den restlichen Bröseln verzieren! Kuchen auf die Bierdosen stellen und fertig!!!

Ich weiß noch gar nicht wie wir morgen den Vatertag feiern werden, wir werden auf alle Fälle ausgiebig frühstücken und dann mal schauen, was der Tag so hergibt. Mein Mann hat den Vatertag sowieso schon mal auf heute Abend vorgezogen, da er mit ein paar Kumpels sein Weihnachtsgeschenk einlöst. Er ist heute bei einem Grillkurs. Da könnte es durchaus spät werden, wir lassen ihn morgen mal ausschlafen!

Jetzt wünsche ich allen Vätern einen ganz tollen Tag, egal ob sie mit dem Bollerwagen unterwegs sind oder auch was mit ihren Familien machen! Genießt, feiert und vergesset nie warum ihr eigentlich Vatertag habt, weil ihr Väter seid und hoffentlich die Besten, die sich eure Kinder vorstellen können!

Eure Dani

Food Muttertag

Muttertag und Kirschkuchen im Glas

 

Hallo ihr Lieben!

Heute will ich mich noch einmal kurz mit dem Muttertag befassen und mit meinem Dasein als Mama. Aber als Allererstes gibt es ein superschnelles Rezept für ein Geschenk, ist für alle gedacht, die wie ich mal wieder keine Zeit hatten, in die Stadt zu gehen und noch was zu kaufen! Und danach noch ein paar Gedanken über uns Mamas oder Frauen im Allgemeinen.

Den Kuchen könnt ihr auch ohne Kirschen machen, den Rest der Zutaten haben die meisten im Haus.

Kirschkuchen im Glas (6 Gläser á 230ml)

Zutaten:

  • 18 Kirschen(pro Schraubglas 3) aus dem Glas
  • 200gr Mehl
  • 100gr Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 100gr Margarine
  • 2 Tl Backpulver
  • 2 Eier
  • 4 El Milch
  • 1 El Backkakao

Zubereitung:

Alle Zutaten außer dem Kakao mit einen Handrührgerät zusammenrühren. Teig zur Hälfte teilen und in separate Schüsseln geben. Den Kakao in einen der Teige geben und verrühren. Kirschen halbieren und auf beide Schüsseln verteilen. Kurz unterheben. Den hellen Teig in die Gläser füllen, jeweils ungefähr ein Esslöffel pro Glas. Danach den Kakaoteig darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei

  • 180 Grad Umluft/ 200 Grad Ober-/Unterhitze
  • 20-30 Minuten (Stäbchentest)

backen.

Nach dem Backen sofort die Gläser mit dem Deckel verschließen. Da ich das Rezept auch das erste Mal gemacht habe und es natürlich so umgewandelt habe, dass es für mich passt, weiß ich nicht, wie lange der Kuchen haltbar ist. Ich probiere es aber aus und dann lasse ich es euch wissen. Bei uns ist Haltbarkeit eh egal, wird ja alles sofort weggefuttert.

So und jetzt noch ein paar Gedanken zum Muttertag!

Als ich vor fast 15 Jahren Mutter geworden bin, hatte ich keinen Plan weder von Kindern noch von Haushalt. Die meiste Zeit meines damaligen Lebens verbrachte ich bei der Arbeit oder beim Feiern. 15 Jahre später muss ich feststellen habe ich immer noch keinen Plan! Es macht mir aber ehrlich gesagt gar nichts aus, da die Lebensphasen meiner Kinder sich so schnell ändern, dass alles was heute funktioniert morgen total falsch ist!

Was mir aber was ausmacht, oder nicht wirklich ausmacht, sondern eher nervt, sind die anderen Mütter! Und zwar nicht alles an ihnen, den ich kenne ganz viele tolle Mütter, eher nur dieses besserwisserische und die Stutenbissigkeit. Auch noch nach schon längerer Zeit als Mutter kann ich mich nicht recht daran gewöhnen, wie fies manche Mamas gegenüber anderen sein können. Ich mag es gar nicht, wenn man mein Leben bewertet und vor allem mag ich es nicht, wenn man mich danach bewertet wie gut oder schlecht meine Kinder geraten sind.

Nur weil ein Kind gut in der Schule ist, heißt es ja nicht, dass es ein besserer Mensch ist, nur weil ein Kind daheim nicht erzählt, was es außerhalb des Zuhauses tut, heißt es nicht, dass es nicht irgendeinen Quatsch macht. Nur weil der Haushalt nicht ordentlich ist, heißt es nicht gleich, dass man faul ist und nur weil man dick ist, heißt es nicht gleich, dass man träge ist!

Wir sehen alle nur die Spitze des Eisberges, aber unter der Wasseroberfläche kommt doch noch so viel. Das sehen wir nicht, ich denke das müssen wir auch nicht, es reicht dass wir wissen, es geht noch ganz tief weiter. Und dass wir aufhören ständig die Spitze zu kritisieren.

Das Leben ist doch kein Wettkampf um den Pokal für die beste Mutter! Keiner erzieht sein Kind mit Absicht schlecht, keiner ist mit Absicht gestresst und keiner macht mit Absicht etwas nicht richtig! Jeder sollte doch machen können was er will, solange es für einen passt und man damit glücklich ist, ist es doch wunderbar!

Im Vergleich zu vielen anderen, hinke ich in vielen Frauendisziplinen des Lebens ganz schön hinterher. Aber ich gebe jeden Tag mein Bestes und fühle mich gut dabei. Ein Tag ist vielleicht mal anstrengender als der andere, aber ich entscheide jeden Tag für mich selbst, was für mich und Familie jetzt gerade passt!

Ich kenne so viele wunderbare Frau, egal ob Mama oder nicht, ich bin total begeistert wie sie alle ihren Alltag bewältigen und ich lasse mich von ihnen inspirieren. Es wäre doch schön, wenn wir endlich aus diesen Konkurrenzkampf aussteigen könnten. Berufstätig gegen Hausfrau, Abi gegen Hauptschule, dick gegen dünn, sportlich gegen faul, Supermami gegen Durchschnitt! Das ist doch alles so super anstrengend, findet ihr nicht? Warum fühlen wir uns denn besser, wenn es in unseren Umfeld jemand vermeintlich schlechter macht als wir? Weil wir genau wissen, dass wir jeden Tag genauso viel falsch machen und nicht perfekt sind! Ich bin ebenso nicht ganz frei von diesen Gedanken, noch nicht, aber ich arbeite täglich daran. Und ich bin auch schon fast raus der Nummer. Liegt wahrscheinlich an meinen biblischen Alter, aber ich bin zufrieden mit mir und es fällt mir auch nicht schwer, immer wieder positiv und gutgelaunt durch mein nicht perfektes Leben zu gehen! Und deshalb wünsche ich mir auch von allen Frauen, dass sie gnädiger mit sich selber sind, dass sie sich, ihre Kinder, Partner und ihr Umfeld mögen und dass sie sich nicht in diesen Konkurrenzkampf begeben, denn da verlieren wir Frauen alle! Ein selbstbestimmtes Leben zu führen heißt für mich, selbst zu bestimmen, egal was andere sagen und für die Fehler, die ich mache, geradezustehen!

Ich brauche niemanden der mir sagt, was ich alles falsch mache, dass weiß ich meistens selbst, aber ich brauche jemanden, der mir hilft meine Fehler wieder auszubügeln. Ich brauche auch niemanden, der mir sagt, dass meine Kinder vielleicht ein bisschen zuviel pubertieren, ich brauche jemanden, der mich mit einen Prosseccoschorle tröstet!! Und ich brauche erst recht niemanden, der mich auslacht, weil ich nicht alles perfekt mache, ich brauche jemanden, der mit mir lacht, wenn mir mal wieder was Dummes passiert!!!

Nur weil man sein Bestes gibt heißt es ja noch lange nicht, dass alles nach Plan läuft! Im Nachhinein bin ich ja auch meistens schlauer und oft erkennt man erst Jahre später, warum es gut war, dass es schiefgelaufen ist!

Morgen ist Muttertagen und ja meine Damen, für alle Mütter dieser Welt! Ausnahmslos!!! Egal wie doof oder toll ihr die Mutter nebenan findet, auch die hat Muttertag! Und deshalb Mädels, lasst locker, geniesst die Zeit mit all den tollen Frauen in euren Leben, lasst jeden seinen Raum,  sein Glück selber zu finden und helft euch statt zu kritisieren!

In diesem Sinne wünsche ich allen Mamas dieser Welt einen superschönen Muttertag und haltet zu zusammen Mädels, denn nur so können wir voneinander lernen, aneinander wachsen und uns weiterentwickeln !!!

Ich drücke euch !!!

Und ach, was ich noch sagen wollte, dieser ganze Blogpost trifft selbstverständlich nicht auf mich zu, denn meine Kinder sind perfekt, mein Mann auch, mein Haushalt auch, mein Körper auch und ich bin perfekter als perfekt, und sollte jemand anderer Meinung sein, so möge er es für sich behalten, ich will das nicht hören, erzählt mir lieber, wie toll ich bin und ich werde euch für immer lieb haben!!!

Eure Dani

Food ostern

Eierlikörkuchen ganz altmodisch

 

Hallo ihr Lieben!

Als ich vor ungefähr zwei Wochen überlegte, was koche und backe ich den so an Ostern, fiel mir auf, dass es einen Kuchen gibt, den ich wahnsinnig liebe, aber noch nie selber gemacht habe. Der Grund dafür ist ganz einfach, kein Mensch auf dieser Welt kann den so gut machen wie meine Schwiegermutter! Meiner Meinung nach ist es der allerbeste Eierlikörkuchen ever, rein subjektiv gesehen, natürlich.

Leider bäckt meine Schwiegermutter aufgrund ihres Alters nicht mehr so viel. Und so haben wir den Eierlikörkuchen schon ganz, ganz lange nicht mehr gegessen! Bis jetzt habe ich mich nicht wirklich rangetraut, aber jetzt wird es langsam Zeit das Familienrezept auszuprobieren bevor es in Vergessenheit gerät! Er ist natürlich vom Style etwas altbacken, ich hätte den Eierlikörkuchen auch moderner interpretieren können, aber ich wollte einfach nicht! Ich wollte ihn genauso Old School, wie er halt nun mal ist.

Ich freu mich an Geburtstagen oft wenn es statt Muffins, Cupcakes und hippen Torten mit Frischkäse oder Ähnlichen, auch mal einen stinknormalen, klassischen Kuchen gibt. Und deshalb widmen wir uns heute auch einen einfachen, klassischen Eierlikörkuchen!

Wobei, so einfach war das Ganze dann kurz doch nicht. Wie die meisten älteren Menschen hat auch meine Schwiegermutter nicht wirklich ein Rezept, sie macht das einfach so! Aber um mir zu helfen gab sie mir 3 Rezepte, die sie aufgehoben hatte, und meinte: “ Ich mische die irgendwie zusammen. Kann aber auch sein, dass ich eines der Rezepte nehme, ich weiß es nicht genau.“ Na super! Es blieb mir nichts anderes übrig als jede Zutat und jedes Rezept mit ihr durchzugehen und das kam dabei heraus:

Eierlikörkuchen

Zutaten: Teig

  • 80 gr Butter
  • 100 gr Zucker
  • 5 Eier
  • 200 gr gemahlene Mandeln
  • 100 gr geriebene Kuvertüre
  • 1 TL Backpulver

Guß

  • 250 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Schnapsglas Eierlikör

Zubereitung:

Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Butter, Zucker und Eigelb schaumig schlagen. Mandeln und Backpulver dazugeben und nochmals rühren. Die Kuvertüre unterrühren. Das Eiweiß zum Teig geben und unterheben. In eine gefettete Springform (26-28 cm Durchmesser) geben und bei vorgeheizten Backofen

  • bei 160 Grad bzw. 180 Grad Umluft
  • ca. 50 Minuten backen.

In der Zwischenzeit Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Den vollständig abgekühlten Kuchen dann mit 2/3 der Sahne überziehen, die restliche Sahne in einen Spritzbeutel geben und  den Rand verzieren.  Eierlikör auf den Kuchen verteilen. Ihr könnt den Kuchen beliebig und den Anlass entsprechend ein wenig dekorieren und da Ostern ist, habe ich einfach ein paar Ostersüßigkeiten auf den Kuchen verteilt.

Große Frage zum Schluss, schmeckt er? Jaaaaaaaaa!!!! Ich habe es hinbekommen! Zum Testen war dann noch kurz meine Freundin und ihre Mutter da. Und was meint ihr, was sie gesagt haben? „Voll lecker, du hast Eierlikörkuchen gemacht, den hab ich schon ewig nicht mehr gegessen!“

Manche Sachen kommen halt nie aus der Mode und ich habe beschlossen noch mehr „alte Kuchen“ zu backen. Und ich glaube auch, die Omas freuen sich, ihr Wissen gemütlich bei einer Tasse Tee oder Kaffee weiterzugeben. Meine Oma lebt leider nicht mehr und heute wünschte ich mir, ich könnte sie nach einigen Rezepten fragen, den sie war die Starbäckerin in unseren Dorf und hat sogar regelmäßig Hochzeiten beliefert! Da kommt eindeutig auch meine Liebe zum Backen und auch zum dekorieren und verzieren von Torten her.

Als meine Schwiegermutter dann meinen Kuchen probiert hatte, war ich gespannt auf ihr Urteil. „Der Eierlikörkuchen schmeckt ja wie meiner!“   She made my day !!!!

Ihr Lieben, ich wünsche euch allen ein fröhliches Osterfest, feiert schön, lasst es euch gutgehen und genießt die Tage !!!

Eure Dani